Leckortung in Seelze und Hannover – wir finden, was Sie nicht sehen
Ein feuchter Fleck an der Wand. Eine Wasserrechnung, die nicht zum Verbrauch passt. Ein Geruch, der nicht verschwindet. Wasserschäden kündigen sich selten laut an – sie arbeiten leise, oft über Monate, tief in der Bausubstanz.
Genau hier setzt unsere Arbeit an. Die BDV Leckageortung aus Seelze ortet verdeckte Leckagen mit moderner Messtechnik: präzise, nachvollziehbar und so zerstörungsarm wie technisch möglich. Sie erhalten keine Vermutung, sondern eine belastbare technische Feststellung – dokumentiert für Ihre Versicherung und für jedes nachfolgende Gewerk.
- 24/7 erreichbar, an 364 Tagen im Jahr
- 150 km Einsatzradius rund um Seelze
- Zerstörungsarme Messverfahren
- Versicherungstaugliche Dokumentation
Wenn Wasser da ist, wo es nicht hingehört
Der größte Teil eines Wasserschadens ist unsichtbar. Was an der Oberfläche als kleiner Fleck erscheint, hat sich im Estrich, in der Dämmschicht oder im Wandaufbau oft längst großflächig ausgebreitet. Und mit jedem Tag, an dem die Ursache unklar bleibt, wachsen die Folgekosten: durchfeuchtete Bauteile, Schimmelbildung, beschädigte Böden.
Das eigentliche Problem ist dabei selten das Wasser. Es ist die Unklarheit. Ohne gesicherte Kenntnis der Schadensursache kann niemand reparieren, niemand trocknen, keine Versicherung regulieren. Solange die Ursache nicht feststeht, steht das gesamte Verfahren still.
Eine professionelle Leckortung beendet diesen Stillstand. Sie ersetzt Vermutung durch Messwerte und schafft die Grundlage, auf der alle weiteren Schritte aufbauen.
BDV Leckageortung
So läuft Ihre Leckageortung mit uns ab.
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Kontakt und Vorabklärung
Sie schildern uns das Schadensbild telefonisch oder per E-Mail. Wir klären, welche Vorbereitungen sinnvoll sind und ob eine Ortung zum jetzigen Zeitpunkt überhaupt zielführend ist. In der Regel erhalten Sie innerhalb von sechs bis acht Stunden einen Termin.
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Bestandsaufnahme vor Ort
Am Objekt beginnen wir mit Sichtprüfung und Feuchtemessung. Wir erfassen den betroffenen Bereich, sprechen mit Ihnen über Vorgeschichte und Auffälligkeiten und legen die passende Untersuchungsstrategie fest.
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Messung und Lokalisierung
Nun kommen die abgestimmten Messverfahren zum Einsatz, bei Bedarf mehrere in Kombination. Ziel ist die eindeutige Bestimmung der Schadensstelle mit dem geringstmöglichen Eingriff in die Bausubstanz.
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Dokumentation und Übergabe
Sie erhalten eine strukturierte Dokumentation mit Ursachenbeschreibung, Messergebnissen sowie Foto- und Videomaterial. Damit können Reparatur, Trocknung und Regulierung unmittelbar anlaufen.
Ein Ortungstermin dauert in der Regel rund zwei Stunden. Bei komplexen Schadensbildern oder mehreren Verdachtsstellen kann sich der Aufwand erhöhen.
Ein Befund, mit dem alle weiterarbeiten können
Unsere Arbeit endet nicht mit dem Fund der Leckage. Entscheidend ist, dass das Ergebnis nachvollziehbar bleibt – für Sie, für Ihre Versicherung und für jeden Betrieb, der anschließend repariert, trocknet oder saniert.
Sie erhalten deshalb eine strukturierte, versicherungstaugliche Dokumentation mit:
- Beschreibung der Schadensursache
- Darstellung des Schadensverlaufs
- Messergebnissen und technischen Befunden
- Foto- und Videodokumentation
Wichtig zur Einordnung:
BDV Leckageortung arbeitet als technischer Dienstleister, nicht als Gutachterbüro. Wir stellen fest, messen und dokumentieren – eine gutachterliche Bewertung oder eine Schadenregulierung im rechtlichen Sinne nehmen wir nicht vor. Genau diese Neutralität macht unsere Ergebnisse für alle Beteiligten verwendbar.
Auf Wunsch stimmen wir uns direkt mit Ihrer Versicherung, der Hausverwaltung oder den ausführenden Fachfirmen ab.
Wie es nach der Ortung weitergeht
Steht die Ursache fest, folgen Reparatur, Trocknung und gegebenenfalls Sanierung. Diese Arbeiten führen wir bewusst nicht selbst aus – unser Fokus liegt auf Ortung und Dokumentation, und diese Trennung sichert unsere fachliche Unabhängigkeit.
Damit Sie nicht neu suchen müssen, vermitteln wir je nach Schadensbild an geeignete Fachpartner und Generalunternehmer weiter, von der technischen Trocknung bis zur vollständigen Wiederherstellung. Die Beauftragung erfolgt dabei direkt durch Sie, Ihren Auftraggeber oder die Versicherung.
Ergänzend übernehmen wir den fachgerechten 1:1-Austausch von Sanitärobjekten an vorhandenen Anschlusspunkten.
Leckortung in Seelze, Hannover und der Region
Unser Standort in der Albert-Einstein-Straße in Seelze liegt direkt am westlichen Rand von Hannover. Von dort erreichen wir Einsatzorte im gesamten Umkreis von rund 70 Kilometern kurzfristig – darunter Hannover, Garbsen, Wunstorf, Langenhagen, Barsinghausen, Neustadt am Rübenberge, Laatzen, Hildesheim und die weitere Region Hannover.
Wir arbeiten für Privatkunden, Hausverwaltungen, Gewerbebetriebe und Versicherungen. Industrieanlagen gehören nicht zu unserem Leistungsbereich.
Info-Kasten Erreichbarkeit: Telefonisch erreichbar rund um die Uhr, an 364 Tagen im Jahr. Terminvergabe in der Regel innerhalb von sechs bis acht Stunden nach Auftragserteilung, im Notfall kurzfristiger.
Typische Schadensbilder aus unserer Praxis
Feuchte Wand ohne erkennbare Ursache
An einer Innenwand bildet sich ein wachsender feuchter Bereich, später Schimmel. Eine Leitung verläuft dort nach Plan nicht. Über Thermografie und Feuchtemessung grenzen wir den Bereich ein, die Endoskopie liefert die Bestätigung: eine Undichtigkeit an einer Verbindungsstelle in der Installationsebene.
Druckverlust in der Fußbodenheizung
Der Heizungsdruck fällt regelmäßig ab, sichtbar ist nichts. Die Druckprüfung weist die Undichtigkeit nach, das Wärmebild zeigt den Verlauf der Heizkreise, die Elektroakustik lokalisiert die Austrittsstelle im Estrich – ohne den gesamten Boden zu öffnen.
Wasserverlust bei abgestellten Verbrauchern
Der Zähler läuft, obwohl im Haushalt kein Wasser entnommen wird. Über strangweise Absperrung und Druckprüfung grenzen wir den betroffenen Abschnitt ein. Das Tracergasverfahren führt anschließend zur exakten Schadensstelle.
Feuchtigkeit ohne Leitungsschaden
Nicht jede Feuchtigkeit stammt aus einer Leitung. Manchmal zeigt die Untersuchung, dass ein Baumangel vorliegt: eine fehlende Abdichtung, eine unzureichende Dämmung oder eine Wärmebrücke, an der Kondensat entsteht. Auch dieses Ergebnis ist ein Ergebnis – und für die weitere Bearbeitung genauso wichtig.
Häufige Fragen
Wie läuft eine Leckortung genau ab?
Am Anfang stehen Sichtprüfung und Feuchtemessung, um den betroffenen Bereich einzugrenzen. Anschließend kommen die zum Schadensbild passenden Messverfahren zum Einsatz – etwa Thermografie, Druckprüfung, Elektroakustik oder Tracergas. Zum Abschluss dokumentieren wir Ursache, Verlauf und Messergebnisse.
Wie lange dauert ein Einsatz?
In der Regel etwa zwei Stunden. Bei mehreren Verdachtsstellen, schwer zugänglichen Bereichen oder wenn mehrere Verfahren kombiniert werden müssen, kann der Termin länger dauern.
Übernimmt meine Versicherung die Kosten?
In der Regel ja. Die Gebäudeversicherung tritt üblicherweise für die Ermittlung der Schadensursache ein, da diese Voraussetzung für die weitere Regulierung ist. Melden Sie den Schaden frühzeitig der Schadenabteilung Ihrer Versicherung und halten Sie deren Anweisungen ein.
Muss ich vor dem Termin etwas vorbereiten?
Nein. Hilfreich ist lediglich, wenn die betroffenen Bereiche zugänglich sind und Sie uns bekannte Informationen zum Schadensverlauf mitteilen können. Vorhandene Fotos oder Videos vom Schaden sind ebenfalls nützlich.
Wird bei der Ortung etwas beschädigt oder aufgestemmt?
Unser Vorgehen ist grundsätzlich auf minimale Eingriffe ausgelegt. Je nach baulichen Gegebenheiten kann eine Bauteilöffnung erforderlich sein, um den Schaden eindeutig zu ermitteln. In diesem Fall halten wir die Öffnung so klein wie möglich und stimmen sie vorher mit Ihnen ab.
Kann ich eine Leckortung auch ohne sichtbaren Wasserschaden beauftragen?
Ja. Ein häufiger Anlass ist massiver Schimmelbefall oder deutliche Verfärbungen an Decken-, Wand- oder Bodenflächen. Auch ungeklärter Wasserverlust, wiederkehrender Druckabfall oder muffiger Geruch sind ausreichende Gründe für eine Untersuchung.
Welche Anzeichen sprechen für eine versteckte Leckage?
Feuchtigkeit und Schimmelbefall an Wänden, Decken oder Böden sowie Wasserverlust, obwohl alle Verbraucher abgestellt sind – also weder Waschmaschine noch Spülmaschine laufen und Waschbecken, Dusche oder WC nicht genutzt werden. Ebenfalls ein Hinweis: wiederholter Druckverlust im Heizungs- oder Trinkwassersystem.
Wird während der Ortung mein Wasser oder meine Heizung abgeschaltet?
In der Regel nicht. Für viele Messverfahren muss das Wasser aktiv im System mitwirken, damit die Leckage überhaupt nachweisbar ist. Einzelne Leitungsabschnitte sperren wir nur gezielt und vorübergehend ab.
Muss ich während der Ortung anwesend sein?
Nicht zwingend. Wichtig ist, dass wir Zugang zu den betroffenen Bereichen haben und Informationen zur Wasser- und Heizungsanlage vorliegen – etwa zur Lage der Absperreinrichtungen und der Verteiler.
Wie laut sind die Messverfahren?
Die Geräuschentwicklung liegt in der Regel nicht über der einer Bohrmaschine und tritt nur zeitweise auf. Eine erhebliche Belästigung von Nachbarn ist normalerweise nicht zu erwarten.
Kann es zu Einschränkungen in der Nutzung meiner Wohnung kommen?
Das hängt vom Schadenumfang ab. Während des Termins selbst sind die Einschränkungen meist gering. Ergeben sich aus dem Befund größere Maßnahmen wie Trocknung oder Sanierung, können daraus zeitweise Nutzungseinschränkungen entstehen.
Werden Fotos und Messdaten aufgezeichnet – und wofür?
Ja. Eine vollständige Dokumentation ist notwendig, damit die nachfolgenden Gewerke alle relevanten Informationen erhalten und die Versicherung die weiteren Sanierungsschritte bewerten kann. Die Aufzeichnungen sind damit fester Bestandteil der Schadenaufnahme.
Was passiert, wenn mehrere Leckstellen vorhanden sind?
Kleinere Leckagen können wir vor Ort provisorisch abdichten. Sind es zu viele oder ist das Leitungssystem grundsätzlich betroffen, wird die Leitung in der Regel stillgelegt oder durch eine Klempnerfirma dauerhaft abgedichtet.
Was ist, wenn sich herausstellt, dass gar kein Wasserschaden vorliegt?
Auch das ist ein verwertbares Ergebnis. Unsere Untersuchung kann zeigen, dass die Feuchtigkeit nicht aus einer Leitung stammt, sondern auf einen Baumangel zurückgeht – etwa eine fehlende Abdichtung, eine unzureichende Dämmung oder Kondensat an einer Wärmebrücke.
Bleibt die gefundene Stelle geöffnet?
In der Regel ja, bis die Versicherung die weiteren Arbeiten freigibt. So bleibt der Befund für nachfolgende Gewerke und die Regulierung überprüfbar.
Wer behebt den Schaden nach der Ortung?
Die Reparatur der Schadensursache übernimmt ein Installationsbetrieb. Für Trocknung und Sanierung vermitteln wir auf Wunsch an geeignete Fachpartner und Generalunternehmer weiter.